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133 neue SpezialistInnen im Aussenhandel

15.01.2021 19:20:51

Von Brexit über Strafzölle bis zu geschlossenen Banken

2020 ist klar geworden, wie stark die komplexe Welt des Aussenhandels unseren Alltag beeinflusst. Trotz Problemen in der Logistik ist es dem Schweizer Handel gelungen, den Breakdown der Lieferketten zu verhindern. Die Aussenhandelsfachkräfte in der Industrie, im Grosshandel, bei den Grossverteilern oder in den KMU haben dabei tatkräftig mitgeholfen. Heute haben Handel Schweiz und SWISSMEM an einem virtuellen Event 133 neue Profis im Aussenhandel zu ihrem Diplom beglückwünscht.
 


Insgesamt haben sich in den vergangenen sieben Jahren bereits knapp 800 Personen als AussenhandelsleiterIn oder Aussenhandelsfachman/-frau qualifiziert. Sie alle sind im Schweizer Arbeitsmarkt sehr gesucht. Die von Handel Schweiz und SWISSMEM lancierten Weiterbildungen auf dem Niveau der Berufsprüfung und Höheren Fachprüfung sind ein voller Erfolg. Doch wie in anderen Branchen war die Durchführung der Prüfungen mit rund 180 Teilnehmenden und 70 PrüfungsexpertInnen im Jahr 2020 eine organisatorische Herausforderung. Sie wurde gemeistert. Heute fand der virtuelle Event statt, an dem nicht nur die Resultate verkündet und gemeinsam angestossen wurde, sondern AbsolventInnen, PrüfungsexpertInnen und Vertretungen der Prüfungsorganisation EPAH-EFCE ein Stimmungsbild des Aussenhandels vermittelten. Wir haben uns mit einigen unterhalten. 

Aussenhandel macht 120% des Schweizer BIP aus
«Der Handel ist eine Abbildung unserer zunehmend komplexen und vernetzten Welt. Wir haben es 2020 erlebt, wie sich eine lokale Infektion auf der ganzen Welt verbreitete und weltweit Menschen in Not brachte. Auch der Handel wurde beeinträchtigt, das Gütervolumen reduziert, Lieferketten auseinandergerissen, und ganz viele Fragen zur Logistik des Handels stellten sich. Wird der Handel in der globalisierten Welt beeinträchtigt, erleben wir Mängel und Preisexzesse und letztlich Wohlstandsverluste.» Das sagt Daniel Aufschläger aus Widen im Kanton Aargau, einer der rund 70 Prüfungsexperten für Aussenhandelsfachkräfte. Der Betriebswirtschaftler mit internationalen Erfahrungen im Consulting und in zahlreichen Bildungsprojekten betont die existenzielle Bedeutung des Aussenhandels für die Schweiz: «Summiert man den Wert der Exporte und Importe, beträgt der gesamte Aussenhandel 120% des Schweizer Bruttoinlandprodukts. Mit diesem Wert ist die Schweiz Spitzenreiterin in der industrialisierten Welt.»

Schiffe fahren nicht schneller
Giovanni Di Domenico aus Aarau unterstützt die Weiterbildungen im Aussenhandel seit nunmehr acht Jahren. Der Prüfungsexperte kennt sich im Aussenhandel seit Jahrzehnten sehr gut aus. In den letzten 35 Jahren hat er bei der Migros in Zürich als Group Manager für Bekleidung und Schuhe und später für Spielwaren Erfahrungen im Aussenhandel gesammelt. Er weiss: Weiterbildung ist essentiell. Deshalb wird sich der Migros Manager im Thema eCommerce weiterbilden. Doch er ist überzeugt, dass trotz zunehmender Digitalisierung bestimmte Dinge im Handel bleiben wie sie sind: «Konsumgewohnheiten ändern sich, aber nicht der Handel. Wir brauchen Waren, und wir brauchen Austausch. Dank der Digitalisierung und der schnelleren Kommunikationswege wissen wir heute früher, wann die Ware ankommt oder wo sie gerade feststeckt. Aber die Schiffe fahren nicht schneller. Auch die Anzahl Container ist beschränkt. Das führt aktuell zu Preissteigerungen. So kostet im Moment ein Container auf der gleichen Route mehr als doppelt so viel wie 2019. Doch lassen sich die höheren Transportkosten nicht einfach auf die Konsumentenpreise aufschlagen.»

Mitarbeitende in Zollthemen schulen
Mit solchen und ähnlichen Herausforderungen sind die AussenhandelsleiterInnen konfrontiert. Sabrina Pettineo aus Lachen SZ gehört zu den sechs AbsolventInnen 2020/2021. Seit zehn Jahren bei einem grossen Lebensmittelhersteller als Foreign Trade Manager tätig, erlebt sie täglich eins zu eins die zunehmende Vernetzung im internationalen Markt. Mit dem Wissen aus der Weiterbildung ist sie dafür noch besser gewappnet als zuvor. Ihr Arbeitgeber exportiert auch Waren nach Grossbritannien und deshalb hat Sabrina Pettineo spannende Wochen hinter sich und vor sich. Zwar hat sich das Unternehmen in den letzten Monaten auf unterschiedliche Szenarien vorbereitet und Abläufe angepasst. Im Moment sieht es jedoch nicht danach aus, dass alle offenen Fragen in Kürze geklärt sind. Doch aufgegeben werden soll der Markt Grossbritannien nicht. Haben sich die Brexit-Routinen einmal eingespielt, bleibt die Arbeit für Sabrina Pettineo sicher weiterhin spannend. Als Aussenhandelsleiterin ist sie die Stellvertretung des Logistikleiters. Sie kümmert sich um die logistischen Abläufe wie auch um die Zollprozesse in der Schweiz sowie für die Schwestergesellschaft in der EU. «In der Nahrungsmittelindustrie sind die Präferenzursprungskriterien extrem komplex, weil diese in den Freihandelsabkommen separat abgewickelt werden. Wir verzollen selbstständig und müssen all die fachspezifischen Tücken kennen – deshalb schule ich auch meine Mitarbeiter im Bereich Zoll.»

Schweizer Unternehmen profitiert von Freihandelsverträgen zwischen China und Indien
Auch Andrea Freitag aus Arbon im Kanton Thurgau hat nach der Weiterbildung zur Aussenhandelsfachfrau jene zur Aussenhandelsleiterin abgeschlossen. Den wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Weiterbildungen sieht sie darin, dass mit der Höheren Fachprüfung auch rechtliche und speziell vertraglich relevante Themen abgedeckt werden. Ihr Arbeitgeber, das international tätige Unternehmen Saurer in Arbon, betreibt sogenannten Cross Trade. Dabei sind Versender, Versandort und Empfangsort in jeweils anderen Ländern. So liegt bei Saurer das Management in der Schweiz, die Textilmaschinen werden jedoch ab Indien und China in die ganze Welt verschickt. Andrea Freitag schätzt es daher sehr, dass die Weiterbildung international gestaltet wurde und so auch das Tagesgeschäft von global tätigen Firmen wie Saurer sehr gut abdeckt. «Dieses Wissen ist bei Saurer sehr stark gefordert,» erklärt sie. Sehr positiv findet sie auch, dass das Diplom zur Aussenhandelsleiterin Türen für neue Herausforderungen öffnet. So konnte sie mit der Aussicht auf den Abschluss bereits im Frühjahr eine neue Stelle antreten. Für Saurer sind Freihandelsverträge zwischen der Schweiz und anderen Ländern nicht direkt relevant, jedoch solche zwischen anderen Ländern, wie dies beispielsweise zwischen China und Indien der Fall ist. In jedem Fall reduziert ein Freihandelsabkommen die Zollabgaben. Dafür müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt werden. Andrea Freitag: «Die Maschine muss zum Beispiel einen gewissen Anteil an lokaler Produktion enthalten. Das wird kalkuliert. Anschliessend folgt der Antrag auf einen länderspezifischen Nachweis. Meist wird dieser durch eine offizielle Behörde geprüft, was zur Zollbefreiung oder Zollerleichterung führt. Für Indien, das mit China ein Freihandelsabkommen hat, führt dies zum Beispiel zu einem Wegfall von Zollsätzen von sieben Prozent. Diese wären fällig, falls wir direkt ab der Schweiz liefern würden. Bei einem Warenwert von einer halben Million ergibt sich in der Differenz ein relevanter Betrag. Dies ist unter Umständen auch ein Verkaufsargument gegenüber dem Kunden, wenn die Ware zollfrei verschickt werden kann.» Covid-19 hat für den Aussenhandel von Saurer starke Auswirkungen gehabt. Da während dem Lockdown zum Teil auch die Banken geschlossen waren, konnten manche Kunden von Saurer keine Akkreditive beschaffen. Inzwischen wurden jedoch Lösungen gefunden und die Lage hat sich weitgehend entspannt. 

Treue US-Kunden trotz Strafzöllen 
Sanja Thaler aus dem Kanton Thurgau ist in der Projektspedition eines Maschinenindustrie-Unternehmens tätig. Dies umfasst die Abwicklung von Transporten für Grossprojekte – angefangen vom Vertragsabschluss, den kommerziellen Abwicklungen, die sie mitgestaltet und verhandelt bis hin zu den Versanddokumenten sowie der Organisation des Transports bzw. Schwertransports. Ihre Tätigkeit umfasst zu 80% die Koordination mit Menschen aus externen und internen Abteilungen in mehreren Ländern. Besonders spannend findet sie die enorme Vielseitigkeit, die sie täglich erlebt. «Kein Tag gleicht dem anderen. Die länderspezifischen Zoll-Vorschriften, das Thema Mehrwertsteuer sowie die verschiedenen Freihandelsabkommen machen es einem nicht immer einfach, aber es ist sehr interessant und abwechslungsreich. Ich bin im weltweiten Bereich tätig, hauptsächlich betreue ich jedoch Projekte in den USA, Indien sowie Europa.» Auch Sanja Thaler konnte aufgrund ihrer Weiterbildung ihre heutige Stelle als stellvertretende Abteilungsleiterin antreten. Die Karrierechancen im Aussenhandel sind realistisch und greifbar, so die Aussenhandelsfachfrau mit abgeschlossener Berufsprüfung. «Mit viel Willen und Durchhaltevermögen kann man sehr viel erreichen.» Freihandelsabkommen sind ihrer Ansicht nach sehr wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz. «Das Freihandelsabkommen Schweiz-China hat beispielsweise sicherlich viele neue Geschäftsbeziehungen für Schweizer Exporteure ergeben. Wir konnten zum Beispiel unseren Marktanteil im chinesischen Raum spürbar erweitern.» Die Strafzölle der USA auf Stahl haben auch Folgen für ihren Arbeitgeber. «Unsere amerikanischen Kunden mussten auf unseren Stahlprodukten zum Teil Strafzölle in Kauf nehmen, wodurch sich unsere Produkte im Endeffekt verteuerten. Doch kaufen unsere amerikanischen Kunden weiterhin bei uns.» Sanja Thaler belegt mit ihren Prüfungsergebnissen den zweiten Rang mit der hervorragenden Note 5,3. 

In Zukunft Führungsaufgaben übernehmen
Marcel Hasler aus dem Kanton Thurgau hat sich für die Weiterbildung zum Aussenhandelsfachmann entschieden, weil «es die perfekte Verknüpfung für meine ehemalige Lehrausbildung als Speditionskaufmann und meinem jetzigen Beruf im Export eines Industrieunternehmens ist». Er sieht den Abschluss der Berufsprüfung auch klar als Mittel zur weiteren Laufbahn. «In fünf Jahren würde ich gerne eine leitende beziehungsweise führende Position im Bereich Export einnehmen. Und dafür würde ich dann allenfalls die Weiterbildung zum Aussenhandelsleiter in Angriff nehmen.» Sein Arbeitgeber gehört zu jenen Schweizer Firmen, die vom Freihandelsabkommen Schweiz–China profitieren, in dem sie die Waren vergünstigt, zollfrei oder verbilligt importieren können. Marcel Hasler hat die Berufsprüfung mit der sehr guten Note 5,2 abgeschlossen und damit den dritten Rang erreicht.

Hintergrundwissen für die täglichen Herausforderungen
Doris Becher aus Büren im Kanton Nidwalden hat die Weiterbildung zur Aussenhandelsfachfrau begonnen, weil sie sich bei der Erledigung der täglichen Aufgaben immer wieder mehr Hintergrundwissen gewünscht hatte. Ihr Arbeitgeber verkauft recycelbare Güter nach Übersee, Europa, in die Ukraine, nach Nordafrika oder Pakistan. Die Corona-Krise hat ihren Betrieb vor grosse Herausforderungen gestellt wie alle Firmen in der Recyclingbranche. Wegen des Überangebots der Produkte kam es zu einem starken Preisverfall, womit die Logistikkosten unter Druck gerieten. Die Branche steht vor einem Paradigmenwechsel, wobei eine Recyclinggebühr ein möglicher Lösungsansatz sein könnte.» Auch Doris Becher hat mit der sehr guten Gesamtnote 5,3 den dritten Rang erreicht.

Projekte kompetenter abwickeln
Ein international tätiges Unternehmen der mechanischen Branche profitiert vom neu erworbenen Wissen von Céline Levrand aus Fully im Kanton Wallis. Ihr Ziel für den Abschluss der Berufsprüfung: Unnötige Kosten in der Abwicklung von Projekten und Lieferverzögerungen vermeiden helfen – insbesondere in Anbetracht der zunehmenden Komplexität und einer wachsenden Zahl an Reglementen in den verschiedenen Ländern. «Ich kann Projekte heute viel kompetenter abwickeln», ist Céline Levrand überzeugt. Zu Coronazeiten steht der internationale Handel noch stärker unter Druck – es mangelt an Transportmöglichkeiten und auch in ihrer Branche kam es zu Lieferverzögerungen. 

Digitalisierung vorantreiben
Nicole Felber aus Liestal im Kanton Baselland arbeitet bei einem grossen Detailhändler mit produzierenden Lebensmittelindustrien und befasst sich im Unternehmen mit dem Ausbau der IT und eines Kompetenzzentrums im Bereich Zoll und Aussenhandel. Die Prüfungsexpertin für Aussenhandelsfachkräfte betont den Stellenwert der Digitalisierung und Automatisierung im Aussenhandel. «Projekte der Schweizerischen Zollverwaltung beeinflussen unsere betriebsinternen Prozesse. Auch die unterschiedlichen Freihandelsabkommen oder eben ihr Fehlen sind zu berücksichtigen. Sie bringen jedoch Erleichterungen bei Erstellung von Dokumenten und in der Abfertigung beim Zoll.»

Präsidium der Prüfungskommission
Ueli Stursberg, Präsident der Prüfungsorganisation EPAH-EFCE, verabschiedete im Rahmen des virtuellen Events den bisherigen Präsidenten der Prüfungskommission Benjamin Schneebeli aus Hofstetten im Kanton Solothurn, der in den Ruhestand getreten ist. Er war 16 Jahre lang in der Prüfungskommission tätig und fünf Jahre ihr Präsident. In dieser Funktion konnte er zusammen mit der Kommission einige Veränderungen bewirken und begleiten, so unter anderem die Vergleichbarkeit der beiden Weiterbildungen Aussenhandelsfachmann/-frau und Aussenhandelsleiter/in mit dem europäischen Qualifikationsrahmen. Somit ist die internationale Einordnung der Weiterbildungen klar ersichtlich, was auch die Arbeitssuche ausserhalb der Schweiz oder die Kommunikation in international geführten Unternehmen erleichtert. Benjamin Schneebeli ist Aussenhandelsprofi durch und durch. Seit seiner Ausbildung als Speditionsfachmann und Speditionsleiter befasste er sich mit dem Aussenhandel, der ihn wegen der vielen Sprachen und den verschiedenen Kulturen immer fasziniert hat. Als Leiter Export bei der Firma Stöcklin Logistik in Aesch, heute Laufen, hat er verschiedene Projekte nach Mexiko, USA, Südamerika und Europa abgewickelt. Besonders viel Freude machte ihm jeweils die Übergabe der Fachausweise und Diplome an der Diplomfeier des Aussenhandels. Für 2020 musste diese wegen Corona ausfallen und wurde am 15. Januar 2021 als virtueller Event nachgeholt. Langfassung im Interview unter Presseunterlagen

Ueli Stursberg freute sich, dass die Prüfungskommission mit Martin Schuler aus Killwangen im Kanton Aargau, wieder einen ausgewiesenen Aussenhandelsprofi als Präsidenten gewinnen konnte. Der Leiter der Auftragsabwicklung, der Logistik und des Marketings der Liebherr Export AG, einem Handelsunternehmen der Firmengruppe LIEBHERR, verantwortet er vom aargauischen Nussbaumen aus den Kauf und Verkauf von Baumaschinen, Mininggeräten, Turmdrehkränen, Betonmischanlagen und Betonvermischern in bis zu über hundert Ländern. Mit seinem Engagement will er einen aktiven Beitrag in der Weiterbildung leisten und mithelfen, dass der Aussenhandel weiterhin ein wichtiger und interessanter Arbeitgeber bleibt. Den Diplomanden gibt er mit auf den Weg: «Seid stolz auf euren Abschluss, aber bleibt nicht stehen. Nur mit gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben Schweizer Firmen international eine Chance, sich zu etablieren und auch erfolgreich zu sein», ist Martin Schuler überzeugt. Dies könne auch dazu führen, dass ausländische Firmen in die Schweiz kämen, um hier ihre internationalen Auftragsabwicklungen zu tätigen. «Der Aussenhandel ist seit jeher eine tragende Säule der Schweizer Wirtschaft. Dass dies so bleibt, ist nicht selbstverständlich und dazu müssen wir Sorge tragen. Da kommen in den nächsten Monaten und Jahren sehr interessante Entscheidungen und Fragen auf uns zu, die für den Aussenhandel eine grosse Bedeutung haben. Ich denke da zum Beispiel an die Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise, unser Verhältnis zur EU und den freien Marktzugang, den wir sicherstellen müssen, damit wir Schweizer Unternehmen mit gleich langen Spiessen kämpfen können. Ganz klar wird uns auch die Entwicklung auf IT-Seite beschäftigen. Die Technologie geht immer schneller voran. Das grosse Thema ist natürlich die Umwelt.» Langfassung im Interview unter Presseunterlagen


Handel Schweiz ist der Dachverband des Handels, dem 33 Branchenverbände mit insgesamt 4‘000 Unternehmen angehören. Handel Schweiz vertritt eine liberale Politik und setzt sich für eine starke Schweiz ein. Der Handel ist mit 680'000 Mitarbeitenden der wichtigste private Arbeitgeber der Schweiz. Im Handel werden über 38’000 Lehrstellen angeboten, mehr bildet keine Branche aus.

Kontakt
Ueli Stursberg, 1. Sekretär, Tel. 061 228 90 30
Kaspar Engeli, Direktor, Tel. 061 228 90 33

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