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Branche Handel

Eine Ausbildung mit Zukunft in der Branche Handel

Eine Basis fürs Leben
Handel Schweiz betreut das Sekretariat der kaufmännischen Ausbildungs- und Prüfungsbranche Handel. Zusammen mit sechs weiteren Trägerorganisationen bietet sie den Ausbildungsbetrieben damit eine professionelle Anlaufstelle und Administration für den betrieblichen Teil der Grundbildung an.

Eine Grundbildung im kaufmännischen Berufsfeld ist für junge Menschen eine hervorragende Basis für ihr Arbeitsleben. Nach drei Jahren Ausbildung in einem dynamischen Handelsbetrieb verfügen sie mit dem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis EFZ über einen breit anerkannten Abschluss, der viele berufliche Möglichkeiten eröffnet.

Flexibel und regional
Pro Schuljahr absolvieren rund 470 Lernende ihre Grundbildung bei der Branche Handel. Dadurch ist es möglich, über vierzig überbetriebliche Kurse üK in der ganzen Schweiz anzubieten. So können die Lernenden einen üK in ihrer Region besuchen.

Kleine Kurse ermöglichen grosses Lernen
Die Teilnehmerzahl in den Kursen der Branche Handel übersteigt selten 12 Lernende. So kann die Kursleitung die Teilnehmenden individuell betreuen und jeder Teilnehmende kann von der angenehmen Lernatmosphäre profitieren.

üK-Leiterinnen und –Leiter sind Fachpersonen aus Handelsbetrieben
An den überbetrieblichen Kursen üK der Branche Handel wird der Praxis ein grosser Stellenwert beigemessen. Deshalb leiten nur Personen solche Kurse, die mit der Materie vertraut sind, sprich über genügend Erfahrung in einem Handelsbetrieb verfügen.

Dank aktueller Grundlagen eine praxisnahe Ausbildung
Die Grundlagen für die betriebliche Ausbildung sind auf das Jahr 2012 hin komplett überarbeitet und an die Erfordernisse der Lehrbetriebe angepasst worden. In der kaufmännischen Grundbildung hat die betriebliche Ausbildung das gleich grosse Gewicht wie der schulische Teil. Dies ist eine grosse Chance für die Lernenden, da sie von Beginn an mit Einsatz im Betrieb die Abschlussnoten des Fähigkeitszeugnisses beeinflussen können.

Informationen, Erfahrungsaustausch und Anlaufstelle
Mit dem Ziel, dass die Berufsbildner/-innen untereinander ihre Erfahrungen austauschen und auch gleich Verbesserungsvorschläge einbringen können, organisiert die Branche Handel jedes Jahr regionale Treffen für die Ausbildungs-Verantwortlichen der Lehrbetriebe. Natürlich können die Lehrbetriebe auch jederzeit das Sekretariat der Branche Handel kontaktieren. Dieses gibt kompetent Auskünfte rund um die betriebliche Ausbildung und nimmt Feedbacks aus der Praxis gerne entgegen.

Reduzierter Kostenbeitrag für Mitglieder von Trägerschaftsorganisationen
Lehrbetriebe, die Mitglied bei einer der sieben Trägerorganisationen sind, kommen in den Genuss von reduzierten Kosten für die Kurse der Branche Handel. Die Differenz kann bis zu 50 % ausmachen! Träger der Branche Handel sind: Bildung Detailhandel Schweiz BDS, Erdöl-Vereinigung EV, Schweizerischer Stahl- und Haustechnikhandelsverband SSHV, Swissavant Wirtschaftsverband Handwerk und Haushalt, Swico Der Wirtschaftsverband für die digitale Schweiz, Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure auto-schweiz, Handel Schweiz.

 

Branche Der Schweizer Handel versorgt Wirtschaft und Konsumenten mit allen notwendigen Gütern und Dienstleistungen. Das können z.B. Nahrungsmittel, Haushaltartikel, Bekleidung, Hygieneerzeugnisse, Gesundheitsprodukte, Maschinen, Autos, Eisenwaren und Rohstoffe sein. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Einkauf von Rohstoffen und Zwischenwaren bis hin zur Feinverteilung der Endprodukte an den Verbraucher – nimmt der Sektor Handel und Logistik eine zentrale Scharnierfunktion ein. Mit insgesamt 691’200 Beschäftigten in der Schweiz stellt er den grössten Dienstleistungssektor dar und erzeugt 65,5 Mrd. Franken an Wertschöpfung pro Jahr.
Tätigkeiten von Kaufleuten Der Berufsalltag der Kaufleute im Handel wird durch ein lebhaftes und dynamisches Umfeld geprägt. Der Import und Export von Waren bringt oft internationale Kontakte. Gute Fremdsprachenkenntnisse sind deshalb in dieser Branche sehr vorteilhaft. Durch moderne Informations- und Kommunikationsmittel sind Handelsbetriebe umfassend vernetzt.
Kaufleute im Handel nehmen beispielsweise folgende Aufgaben wahr:
  • Kundenanfragen bearbeiten
  • Kunden beraten und Aufträge abwickeln
  • Material und Waren beschaffen
  •  Marktabklärungen durchführen
  •  Marketingmassnahmen umsetzen
  • Import- und Exportaufträge bearbeiten
  • Rechnungen ausstellen und bearbeiten
  • Buchhaltungsarbeiten ausführen
  • Aufgaben der Personaladministration wahrnehmen
  • Korrespondenz und Dokumente erstellen
  • Sitzungen, Anlässe und Reisen organisieren
Dauer der Ausbildung 3 Jahre
Betriebliche Bildung
  • In Handelsbetrieben
  • Bearbeiten von Pflichtzielen und Wahlpflichtzielen
  • Förderung in Methodenkompetenzen und Sozial- und Selbstkompetenzen
  • Ausführen von Arbeits- und Lernsituationen und Prozesseinheiten
Überbetriebliche Kurse (üK)
  • Erarbeiten von Kenntnissen über den Handel und betriebswirtschaftliche Prozesse
  • Arbeiten mit der Lern- und Leistungsdokumentation
  • Grundlagen zu Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen
  • üK-Dauer: total 12 Tage, pro Semester ein zweitägiger üK
Schulische Bildung Ausbildung in drei Profilen:
  • Profil B: Basis-Grundbildung (1800 Lektionen, 2-2-1 Tag(e) pro Woche) eine Fremdsprache, Vertiefung in Information, Kommunikation, Administration
  • Profil E: Erweiterte Grundbildung (1800 Lektionen, 2-2-1 Tag(e) pro Woche) zwei Fremdsprachen, Vertiefung in Wirtschaft und Gesellschaft
  • Profil M: Berufsmaturität (2160 Lektionen, 2-2-2 Tage pro Woche) zwei Fremdsprachen und erweiterte Allgemeinbildung
Abschluss und Titel Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis «Kauffrau EFZ» bzw. «Kaufmann EFZ»
Schulische Voraussetzungen Profil B
  • Abgeschlossene Volksschule; oberste Schulstufe mit genügenden Leistungen oder mittlere Schulstufe mit guten Leistungen in den Kernfächern.
Profil E
  • Abgeschlossene Volksschule; oberste Schulstufe mit guten Leistungen oder mittlere Schulstufe und Zusatzschuljahr mit guten Leistungen in den Kernfächern.
Profil M
  • Abgeschlossene Volksschule; oberste Schulstufe mit sehr guten Leistungen. Bestehen der BM-Aufnahmeprüfung.
Für alle Profile
  • Tastaturschreiben (Fertigkeit muss vor Lehrbeginn erworben werden)
Anforderungen
  • Freude an kaufmännischen Arbeiten
  • Gute Auffassungsgabe
  • Mündliche und schriftliche Sprachgewandtheit
  • Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit
  • Organisationsfähigkeit
  • Flair für Zahlen
  • Kundenorientiertes Verhalten
  • Freude an Computerarbeit
  • Gute Fremdsprachenkenntnisse


























































































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